Spieler + Team
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Theater. Genussherbst. Fiss 2014

In diesem Herbst wird es wieder bunt!

 

 

 

Die Theatergruppe Fiss räumt die Bühne und macht Platz für vier Gastspiele von Gruppen aus ganz Tirol und präsentiert die neue Jugend-Theatergruppe Fiss.

 

Der Theater. Genussherbst. Fiss. wurde im Herbst 2013 zum 40-jährigen Jubiläum der Theatergruppe Fiss ins Leben gerufen. Aufgrund der großen Beliebtheit wird dieses Erfolgsformat auch in diesem Herbst fortgeführt.

 

Auch in diesem Jahr gibt es wieder eine bunte Mischung der Gastgruppen und der Stücke, die präsentiert werden. Es spielen für Sie:

 

13. September 2014:  Stadttheater Kufstein

20. September 2014: Breinössl-Bühne Innsbruck

27. September 2014:  Jugendgruppe der Theatergruppe Fiss

03. Oktober 2014:      Theaterverein  Ried

10. Oktober 2014:       Florian Adamski

 

Beginn: jeweils um 20.30 Uhr im Kulturhaus Fiss (Saaleinlass ab 19.30 Uhr)


Kartenreservierung unter Tel. +43/664/444 55 92 oder gleich hier (siehe ganz unten).
(Die Karten sind bis spätestens 20.15 Uhr im Kulturhaus abzuholen.)
Karten sind auch an der Abendkassa erhältlich. Freie Platzwahl!

 

Preise: Erwachsene € 9,00 . Kinder € 5,00
Abokarte (alle Vorstellungen): Erwachsene € 36,00 . Kinder € 20,00
 

Bitte beachten Sie auch die Zusatztermine vom Museumstheater "Leben amea", die im Rahmen vom Theater. Genussherbst. Fiss. 2014. angeboten werden.

Plakat und Info's zum Theater. Genussherbst. Fiss. 2014
plakat_theaterherbst_allgemein.pdf
PDF-Dokument [2.6 MB]

Programmheft

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Hier erhalten Sie alle Informationen zu den Gruppen, Spielern und Stücken.

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Stadttheater Kufstein - 13.09.2014

"Antigone"

Im Januar 2014 wagt sich das Stadttheater Kufstein an einen 2456 Jahre alten Polit-Psycho-Thriller.

„Antigone“, ist das wohl bekannteste Stück von Sophokles. Es ist ein Juwel der Weltliteratur, ein kostbares Vermächtnis aus den Uranfängen der Theatergeschichte im antiken Griechenland. Erzählt wird ein blutiger Reigen aus Machtstreben und Familienliebe. Nichts ist hier verstaubt. Die Fragen, mit denen uns die Geschichte der Antigone – Tochter des Ödipus – entgegentritt, haben auch in unserer Gegenwart nichts an ihrer Sprengkraft eingebüßt.

Modern inszeniert, doch mit klassischen Texten, spielen wir dieses griechische Drama in der Art eines Stubenspieles. Es gibt keine Bühne. Es kann überall gespielt werden.

Breinössl-Bühne Innsbruck - 20.09.2014

"Das Oslo-Syndrom"

Hans-Georg und Walter wollen eine Bank ausrauben. Die Beiden hoffen, sich so ihr Leben ein wenig zu versüßen. Das durchaus gut geplante aber gewagte Unterfangen scheitert allerdings an der mangelnden Routine des Duos. Im Handumdrehen werden aus den beiden gutmütigen Bankräubern gefährliche Geiselnehmer. Diesen Eindruck haben jedenfalls die Polizei und die Medien. Was im Inneren der Bank tatsächlich geschieht, bringt unsere zwei "Helden" zur Verzweiflung. Da werden die Täter plötzlich zu Opfern, denn die Pläne der Geiseln sind mörderisch...

mit Martin Bettazza, Stefan Esterhammer, Engelbert Kaneider, Ursula Konrad, Nicole Walch,

Regie: Thomas Strolz

Jugend-Theatergruppe Fiss - 27.09.2014

"Wie das Elefantenkind zu seinem Rüssel kam" & "Die spinnen, da oben!"

Wie das Elefantenkind seinen Rüssel bekam

Das Elefantenkind "Ele" zeichnet sich durch besondere Neugier aus. Am liebsten fragt es nach Dingen, auf die die anderen Tiere weder Antwort geben können noch wollen.

Kein Wunder, dass alle, selbst die Eltern, sich aus dem Staub machen, wenn sie nicht gar zu noch gröberen Mitteln greifen, um Ele die Fragerei auszutreiben. Und doch gibt das Elefantenkind nicht auf. Da ihm niemand sagen möchte, was das Krokodil zu Mittag isst, macht es sich auf den Weg, das Krokodil selbst zu fragen.

Und dort, am graugrünschlammigen Limpopostrom, erlebt Ele eine große Überraschung, die ihm bestätigt, dass man seine Neugier auch durch Missachtung, Schläge und Gefahren nicht verlieren darf, wenn man der Wahrheit ein Stückchen näher kommen will.

 

Die spinnen, da oben! - Eine pseudomythologische Götter-Comedy-Soap

Begleitet von einem Quartett frohgemuter Rollschuh-Grazien schlägt die Revue den Bogen von der sogenannten "Antike" bis zur Jetzt-Zeit. Was hier auch an Göttern, Heroen usw. auftritt dient ihr dazu, unsere heutigen "Strategien der Alltagsbewältigung" hemmungslos zu karikieren.

Dieser unbekümmerte Szenen-Mix wird Sie auf einen spaßig-albernen Spieltrip schicken - geben Sie alles!

Theaterverein Ried - 03.10.2014

"Alles tanzt nach meiner Pfeife"

Benjamin und Tobias betreiben zusammen einen Modesalon für

Damen. Sie sind nicht nur geschäftlich verbunden, sondern auch privat

ein Paar. Unterstützt werden die beiden von Nadja, die sich aber nur

ums Geschäft, nicht jedoch um den Haushalt kümmern kann und will.

Auf eine Annonce meldet sich dann endlich Theresa, eine rüstige,

jedoch auch scheinbar stockkonservative Haushälterin. Zunächst

hat sie zwar offensichtlich Probleme mit der für sie ungewöhnlichen

Situation, doch mit ihrer forschen und resoluten Art übernimmt sie

bald das Kommando in diesem „Männerhaushalt“. Also lassen sie

sich überraschen was alles geschehen kann, wenn eine Haushälterin

das Kommando übernimmt...

 

Florian Adamski - 10.10.2014

" 1192 - gesucht: Richard I. Löwenherz "

 

 

Blondel de Nesle von Arras, der Jugendfreund des

Richard Löwenherz, hat geschworen nicht eher zu ruhen, bis er seinen im Jahre 1192 in Gefangenschaft geratenen König gefunden hat.

Reinkarnatorische Umstände und der Glaube an die Tatsache, dass das Leben nach dem Tod nicht endet, lassen ihn den über 800 Jahre toten König bis in die heutige Zeit suchen und in jedem von uns vermuten. Blondel erzählt seine Geschichte, deren zeitlicher Ausgangspunkt in die wilden 60-er Jahre des 12. Jhdt. fällt, in die Jugendzeit von Richard und Blondel ....

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